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<meta name="description" Content="Wenn die Münchner auch nach der Liga-Pause derart souverän auftreten, dann wird auch Bremen den Bayern auf ihrem Weg zum vierten Titel in Serie keine Steine in den Weg legen können. Zu groß ist die Dominanz des aktuellen Meisters. Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass auf Werder die nächste Abfuhr wartet. Die Skripnik-Elf hat derzeit vor allem in der Chancenverwertung enorme Probleme, gegen die perfekt eingespielte Bayern-Abwehr wird es ohnehin nicht viele Einschussmöglichkeiten geben. , ">
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<pre>Sogar Sportvorstand Klaus Allofs, der seinen Trainer mehr als drei Jahre lang gegen jedwede Kritik verteidigte, schien mit seiner Geduld am Ende:  <p> In Anbetracht der Vorsaison käme nach Müller dafür auch Sandro Wagner in Frage. Bereits in der letzten Saison war er mit 14 Treffern der zweitbeste deutsche Torschütze.  <p>  Wenn die Münchner auch nach der Liga-Pause derart souverän auftreten, dann wird auch Bremen den Bayern auf ihrem Weg zum vierten Titel in Serie keine Steine in den Weg legen können. Zu groß ist die Dominanz des aktuellen Meisters. Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass auf Werder die nächste Abfuhr wartet. Die Skripnik-Elf hat derzeit vor allem in der Chancenverwertung enorme Probleme, gegen die perfekt eingespielte Bayern-Abwehr wird es ohnehin nicht viele Einschussmöglichkeiten geben. <p> Gerade, weil sich der HSV in der tabellarisch deutlich verzweifelteren Situation befindet, dürfte Lewis Holtby mit der Annahme richtig liegen, dass nur der niedersächsische Gastgeber am Samstag wirklich etwas zu verlieren hat: „Psychologisch bin ich jetzt lieber in der Rolle des Jägers als des Gejagten.“ <p>  So wurde etwa der für das zuletzt im Kraichgau absolvierte Gastspiel ausgetüftelte Matchplan schon nach knappen zehn Spielminuten zur reinen Makulatur erklärt.  </pre>


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<pre>In der abgelaufenen Saison lag der BVB in der Endabrechnung 18 Zähler hinter den Bayern, im Jahr davor zehn. In der Spielzeit 2014/15 fehlten Dortmund als Siebter sogar 33 Punkte auf den FCB.  <p> Zeigten vor Wochenfrist noch die am Tabellenende schmorenden Lilien auf, dass man selbst ein Duell gegen die Westfalen dem Kampf um den Klassenerhalt dienstbar machen kann, hatten die Wölfe zu keinem Zeitpunkt den Eindruck hinterlassen, zu einem Gegenhalten in der Lage zu sein.  <p>  In der vergangenen Spielzeit gewann die TSG beide Duelle. Nach einem 3:0-Auswärtserfolg in der Hinrunde siegte man in der Rückrunde daheim mit 2:1. <p> Beim Erfolg in Hannover war vor allem Timo Werner sehr auffällig. Der 19-Jährige trug mit einem Tor und einem Assist maßgeblich zum 3:1-Sieg bei. „Mir sind Steine vom Herzen gefallen“, sagte Werner, der zuvor seinen letzten Treffer in der Bundesliga am 28. November 2014 markierte, nach der Begegnung. <p>  Während die Adlerträger im Herbst sämtliche Spitzenmannschaften in der heimischen Commerzbank-Arena empfingen, bekam das Team in der Fremde fast nur Fallobst vor die Brust: Nunmehr hat schon der erste schwere Brocken die bis dato solide Auswärtsbilanz relativiert.  </pre> 


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<pre> Video: Enttäuschung in Augsburg nach der Heimpleite gegen Hoffenheim. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Nach einer reichlichen Viertelstunde fiel es am Mittwoch entsprechend schwer, auch nur noch einen Pfifferling auf die Kraichgauer zu setzen — zu diesem Zeitpunkt steuerte Julian Nagelsmann nach den beiden unbefriedigenden Resultaten gegen Braga (1:2) und Berlin (2:2) auf seine erste Mini-Krise zu.  <p>  Zudem haben die Stuttgarter mit nur sechs erzielten Toren die drittschlechteste Torausbeute aller 18 Bundesligisten. In fünf der bisherigen neun Liga-Partien blieben die Schwaben ohne eigenen Trefferâ€¦ <p>  Dabei könnte es sogar noch viel besser aussehen, hätte Hoffenheim nicht so viele Unentschieden gesammelt — und ein, zwei dieser Partien auch noch gewonnen. Denn: Von den letzten sechs Liga-Spielen konnte nur eines gewonnen werden — 4:0 gegen den FC Köln — die anderen fünf endeten jeweils mit einem Remis. <p>  Die Bremer haben gehofft, dass der klare 4:0-Premierensieg in der aktuellen Bundesliga-Saison neue Kräfte freisetzen und der Beginn einer Aufholjagd sein würde. Am vergangenen Wochenende erhielten diese Hoffnungen einen Dämpfer. Die Aufgabe hätte aber auch eine einfachere sein können.  </pre>


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<pre> Ob man dem FC Bayern und dem BVB im Titelrennen am Ende tatsächlich gefährlich werden kann, bleibt entsprechend abzuwarten. Zumindest die jüngere Bilanz stellt sich keinesfalls titeltauglich dar.  <p> Da es im bisherigen Saisonverlauf noch zu keinem weiteren Dreier in der Fremde reichte, lässt sich zwar selbst mithilfe dieses Coups nur schwerlich eine nennenswerte Auswärtsstärke konstruieren: Dem Selbstvertrauen der Spieler hat dieses Erlebnis aber natürlich trotzdem unendlich gutgetan.   <p> Mit ebendiesen hat seit Saisonbeginn allerdings auch der VfB Stuttgart zu kämpfen. Nicht umsonst treffen am Samstag in der Mercedes Benz Arena die beiden anfälligsten Abwehrreihen der Liga aufeinander: <p>  Zwar scheint zuletzt ein Ruck durch die abstiegsgefährdeten Schwaben gegangen zu sein, doch wir bezweifeln, dass es in Bremen eine Trendwende geben wird.  <p> Ohnehin überwiegen die Argumente, dass die aktuelle Durststrecke nur von kurzer Dauer ist: Hatten die Ergebnisse in den ersten Wochen zumeist noch zu den gezeigten Leistungen gepasst, lässt sich die mittlerweile genommene Entwicklung auch nach den jüngsten Rückschlägen nicht wegdiskutieren.  </pre>


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<pre> Das weiß natürlich auch Hecking, der als Gladbach-Coach bei seinem Ex-Klub noch nie gewinnen konnte: „Wolfsburg ist gut in die Saison gestartet und wesentlich stabiler als in der Vorsaison. Das wird eine harte Nuss, die wir dort zu knacken haben.“  <p> Der „Dreier“ in Wolfsburg war jedoch nicht auf eine spielerische Glanzleistung zurückzuführen, sondern auf Gnabry, Glück und das Unvermögen des VfL.  <p>  „Es wirkt selbstverständlicher, was wir tun. Es wirkt ein Stück weit erwachsener, wie wir spielen.“ <p>  Wenn die deutsche Bundesliga am 26. August mit dem Eröffnungsspiel zwischen Meister Bayern München und Werder Bremen ihre Pforten öffnet, dann gehen auch gleich die verschiedensten Kämpfe wieder los.  <p> Dritter Tipp: „Nick Woltemade trifft“ zu einer Quote von 3,40. Das ist einer dieser Tipps, mit denen ich persönlich sympathisiere.  </pre>


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